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<pre>Neben den Bayern und dem BVB haben darüber hinaus aber auch noch etliche andere Klubs bereits viele Meter auf die Leverkusener gut gemacht; folglich dürfte es eine ganze Weile dauern, bis der Vorjahresdritte wieder zum erlesenen Kreis des obersten Tabellendrittels zu zählen ist.  <p> Bei den Freiburgern sind in genau der Hälfte der bisherigen 28 Bundesliga-Spiele mehr als 2,5 Tore gefallen, bei den Niedersachsen waren es hingegen nur zwölf. In 16 Partien mit Beteiligung der Wolfsburger wurden unter 2,5 Tore erzielt.  <p>  Dass die Bremer dieses Mal nun unter ähnlichen tabellarischen Voraussetzung in Leipzig gastieren, könnte somit durchaus als Hinweis auf eine bevorstehende Überraschung zu verstehen sein — wenngleich sich allzu überschäumender Optimismus bis auf weiteres aber doch noch verbieten muss. <p> Ralph #Hasenhüttl: "für solche Momente arbeitet man das ganze Jahr!" ?? #ChampionsLeague <p>  Während der SCF nach sechs Spieltagen immer noch keinen Sieg einfahren konnte, sieht es bei Hoffenheim ganz anders aus. Die „Nagelsmänner“ sind noch ungeschlagen und haben vor allem durch ihren 2:0-Erfolg über den FC Bayern für Furore gesorgt.  </pre>


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<pre>Ist es einerseits absolut verständlich, dass Leipzig in beiden Fällen auf den offensichtlichen Wettbewerbsnachteil verweist, so ist es andererseits aber doch auch auf eigene Mängel zurückzuführen, dass die gewählte Spielweise stets auf Kosten der Vollzähligkeit ging.  <p> Schon dieser kleine Anschein von Konstanz reichte der Werkself aus, um sich wieder ganz dicht an den königlichen Fleischtöpfen zu platzieren: Wird die eingeläutete Trendwende nun gegen Wolfsburg bestätigt, kündigt sich für Bayer also doch noch ein glimpfliches Ende der Spielzeit an.  <p>  Zum Abschluss des 28. Spieltags der Bundesliga haben die Nullfünfer im Idealfall die Möglichkeit, mit einem Sieg an den Wölfen vorbeizuziehen. Freilich nur, wenn die Niedersachsen ihr Samstagabendduell mit Hertha BSC nicht gewinnen. <p> Dies zumal sich die Mannschaft auf Schalke in einer Verfassung präsentierte, in der nun selbst der Gast aus Oberbayern gefürchtet werden muss, bei dem sich derzeit ohnehin die deutlich größere Aufbruchsstimmung auszubreiten scheint. <p>  Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit hätte er den Dreier gegen seinen Ex-Klub sogar schon einige Minuten vor dem 2:1 durch Julian Draxler unter Dach und Fach bringen können. „Das sind deutliche Zeichen, dass es in die richtige Richtung geht“, zeigte sich auch Coach Dieter Hecking erfreut über Schürrles ansteigende Formkurve.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter gehen davon aus, dass Schalke seinen Aufwärtstrend fortsetzen wird. Die Knappen finden sich in der Favoritenrolle wieder.  <p> Allein diese Feststellung hätte vor einem knappen Monat noch wahlweise für höhnisches Gelächter oder ungläubiges Staunen gesorgt; lediglich fünf Wochen liegt jener bittere Tag zurück, als der HSV nach dem 2:5 gegen Dortmund endgültig reif für die Notschlachtung erschien.  <p>  Wir trauen den Gladbachern einen Punktgewinn zu und schlagen deshalb auch eine Doppelte Chance Wette (x2) für die Borussia vor. <p>  Rein statistisch scheint die große Kluft vorläufig aber noch kein unüberwindliches Problem zu sein: Ganz im Gegensatz zu der zur Kurzatmigkeit neigenden Hertha bringt Roger Schmidt seine Jungs regelmäßig erst im neuen Jahr auf Touren. <p>  FC Nürnberg 5,40 5,00 5,15 5,15 5,25 5,15 5,00 5,00 5,00  </pre>


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<pre> Nach der 1:3-Pleite gegen SV Darmstadt 98 ging auch das zweite Spiel unter dem Interimscoach trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung mit 1:2 gegen Bayer Leverkusen verloren. Es war bereits die dritte Liga-Niederlage in Folge.  <p> Das ist auch im zweiten Durchgang perfekt gelungen. Da aber immer wieder exzellente Konter-Möglichkeiten durch Breel Embolo ausgelassen wurden, musste lange um diese drei Punkte gezittert werden — erst Nabil Bentaleb machte mit seinem Elfmeter-Tor den 2:0-Endstand perfekt.   <p> Sonntag, 17. Dezember 2017 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Infolge dieser Resilienz darf sich nun auch das Team aus Hannover trotz seiner beneidenswerten Lage kaum nennenswerte psychologische Vorteile erhoffen. Bezüglich der spielerischen Komponente fällt unsere Prognose dann allerdings schon sehr viel deutlicher zugunsten der Niedersachsen aus.  <p> Schon bei der Heimpremiere gegen den BVB agierte Hasenhüttl-Elf über weite Strecken auf Augenhöhe. In der Schlussphase erarbeitete sich RB sogar leichte Vorteile. Lohn dafür war der späte und vielumjubelte Siegtreffer durch Neuzugang Naby Keita.  </pre>


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<pre> Dabei ist es deutlich mehr als nur eine Randnotiz, ob wenigstens der aktuell zu „beklagende“ sechste Rang verteidigt werden kann: Ein weiteres Abrutschen hätte schließlich zur Folge, dass die nächste Saison mit der EL-Quali bereits mitten in der Sommerpause beginnt.  <p> Vor allem in der Offensive hat es in Leverkusen gar nicht geklappt. Keinen einzigen gefährlichen Angriff konnten die Rheinhessen in der BayArena lancieren und die Hintermannschaft hielt nur 48 Minuten stand. Gegen die Bayern muss eine deutliche Leistungssteigerung her und auch wenn das gelingen sollte, ist ein Sieg in weiter Ferne.  <p>  Obwohl Gladbach in der Rückrunde-Tabelle nur auf einem absolut enttäuschenden 1Platz logiert, dürfte diese vielfach bewiesene Stärke nun auch gegen die TSG Hoffenheim zum Tragen kommen, die nach unserer Prognose in den Fohlen ihren Meister finden wird. <p>  Bei den Gästen kehrt mit dem unlängst gleichfalls zwangspausierenden Didavi derweil ein kreativer Kopf in die Schaltzentrale zurück; entsprechend sprechen alle Vorzeichen dafür, dass es im Borussia-Park richtig munter werden kann.  <p> Bei ihrer unmöglichen Mission in der Allianz Arena schöpfte die Mannschaft von Dirk Schuster ihre Möglichkeiten angesichts der knappen 0:1-Niederlage nahezu zur Gänze aus; gegen die noch erschöpfter wirkenden Bayern blieb der krasse Außenseiter bis zur letzten Sekunde im Spiel.  </pre>


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